Liveberichte
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Hier könnt Ihr/Du Eure Erlennisse /Liveberichte von Swingern für Swinger veröffentlichen.
Bitte schickt uns Berichte über Eure diesbezüglichen Erfahrungen an: 
webmaster@tantras.de

    Eintrag vom 14.07.2018

    Es ist völlig unwichtig wie ich heiße und woher ich komme.

    Wichtig ist nur, dass ich komme.

    Auch ich bin eine Singlefrau, die zum ersten Mal das Tantras besuchte. Die überhaupt zum ersten Mal einen Swinger Club besuchte. Lange Zeit dachte ich darüber nach und recherchierte im Internet über einen in Frage kommenden Club. Da wurde ich auf das Tantras aufmerksam. Beim Durchstöbern der Internetseite fühlte ich mich bereits sehr wohl und aufgehoben.  So entschied ich mich, einen Besuch nicht auf die lange Bank zu schieben. Da ich allerdings figürlich nicht so gesegnet bin und mich manchmal meine stämmige Figur stark hemmt, startete ich eine Anfrage hierzu an das Tantras. Es wurde mir auch umgehend geantwortet und meine Bedenken beseitigt. Schließlich sind Rubensfiguren nicht von jedem Mann verpönt. So setzte ich mich dem folgenden Freitag in mein Auto und machte mich auf den Weg nach Amberg. Ich wurde vom Gastgeberpaar sehr herzlich empfangen, was mir etwas von meiner Nervosität nahm. Ich konnte mir nämlich nicht so recht vorstellen, was mich erwartet. Als totale Erstbesucherin nahm mich die Gastgeberin unter ihre Fittiche und führte mich in ein mögliches Swingerleben ein. Durch ihre gute Anleitung konnte ich den Abend in vollen Zügen genießen. Ich hatte in dieser Nacht wirklich Glück, dass auch noch ganz nette Solomänner anwesend waren und ich aus den vollen schöpfen konnte. Endlich spürte ich die sonst nur in jeder Beschreibung zu lesende Libido der Skorpionfrauen. Es war einfach nur herrlich. Ich wünschte mir schon sehr lange in einem „Männermeer“ zu ertrinken und die freie Auswahl zu haben. Jetzt im Nachhinein weiß ich, dass ich nicht zögerlich sein muss, sondern frei und offen meine Wünsche äußern kann. Das nächste Mal versuche ich vielleicht mein Glück bei diesen beiden jungen griechischen Göttern – rrrrhhhh. Liebe Frauen dieser Welt, die ihr es leid seid, nach sexueller Erfüllung und Befriedigung zu suchen, überwindet euch und besucht das Tantras. Es kann euch nichts Besseres passieren. Die familiäre Atmosphäre nimmt euch die Scheu, nicht das zu tun, was eure tiefsten Wünsche sind. Geht hin und tut EUCH gutes. Ich werde es in Zukunft immer und immer wieder tun. Liebes Team vom Haus, vielen herzlichen Dank für eure Hilfe. Es war eine gelungene Nacht für mich und sicherlich werden noch viele folgen. Dazu muss ich mich nur an deine Empfehlungen erinnern und ganz auf mein Gefühl achten und den Kopf einfach am Eingang abgeben.
     

    Eintrag vom 19.01.2008

    Im Januar letzten Jahres, wurde ich auf den Club Tantras aufmerksam.
    Ich hatte schon sehr oft insgeheim Lust auf neues, ausergewöhnliches und teilweise verbotenes.
    Meinem Partner erzählte ich nach langem überlegen von meinen Sexuellen Gedanken und Gelüsten.
    Wir bekammen beide die Lust danach euren Club zu besuchen trotz viel Angst und negativen Gedanken.
    Die Gier nach Sex und neuem zugleich trieb uns aber doch zu euch.
    Ich war sehr überrascht von eurer netten Atmosphäre und den netten Menschen die da waren.
    Wir schauten uns nach langem rumsitzen erstmals um und wurden dann auf 3 Männer die eine Frau verwöhnten aufmerksam. Insgeheim sehnte ich mich auch nach so einem geilen Erlebnis. Es war geil zu sehen, wie diese 3 Männer ihre Lust an Ihr befriedigten. Mein Partner wurde auch immer erregter und fing an mich zu streicheln und mir immer näher zu kommen. Ich merkte so langsam wie ich immer mehr wollte und nur noch mein verlangen nach geilem Sex befriedigen wollte. Wir suchten uns ein leises Plätzchen von dem aus wir beobachtet werden konnten, was mich persönlich noch geiler machte. Wir trieben es hemmungslos und wild obwohl das unser erster besuch war. Nebenbei machte es sich ein Pärchen auch direkt neben uns bequem und schauten uns zu. Ich war in einem Rausch den ich bis heute noch nicht beschreiben kann. Es war der beste Abend den ich bis jetzt in meinem Leben erfahren durfte und ich zögere seitdem auch nicht mehr, so etwas öfters zu erleben. Ich kann jedem Pärchen nur empfehlen das Tantras zu besuchen.
     

    Um mein Inkognito nicht zu lüften, nenne ich mich einfach LORELEY.

    Ich bin im sogenannten besten weiblichen Alter. Ich habe aber keine Probleme mit dem "Alleineweggehen". Im Gegenteil, ich gehe gern alleine aus, ohne Freund, ohne Freundin. Ich gehe dann essen, nehme einen Drink in der Bar oder tauche in einer Disco unter. Vor einigen Wochen war ich im  Tantras. 
    Ich hatte ein leichtes Kribbeln in der Magengegend, das immer stärker wurde, je näher ich dem Ort des Geschehens kam. Vor dem Haus und dann vor allem im Hause, fühlte ich, wie mir das Herz immer mehr in den Slip rutschte und gleichzeitig meinte ich, dass sich jeder Schlag meines Herzens nach außen zeigen müsste. Die  Gastgeberin  spürte meine Unsicherheit und Ängstlichkeit und kümmerte sich rührend um mich. Trotzdem, noch fühlte ich mich nicht wirklich dazugehörig, viel eher, nach einer gewissen Zeit als Beobachterin des Geschehens. Und so konnte ich nach relativ kurzer Zeit gelassener sitzen, vor allem als ich mich immer mehr auf meine Mitmenschen konzentrierte. Und plötzlich amüsierten mich, sowohl die (scheinbar) gelangweilten, wie die aufgeregten Gesichter im Barraum des Erdgeschosses, wobei ein großer Teil kettenrauchend die Zeit totschlug. Das kann's nicht gewesen sein, sagte ich zu mir selber und begann im Hause herumzuwandern. Ganz oben  wurde ich fündig. Ich saß auf der Bank, rechts neben dem Aufgang, vor der "Spielwiese" und schaute dem "Treiben"  zu. Unmittelbar vor mir rechts, faszinierte mich eine sehr weiblich aussehende Frau, in ihrem Bann ein gut aussehender etwas älterer Herr. Wir beide, er und ich, so hatte ich das Gefühl, gestalteten mit unseren Blicken ihre weibliche Figur nach. Plötzlich griff sie nach meinem Fuß und lachte mich verschmitzt an. Wenn ich mich jetzt noch an alles erinnern sollte, was dann geschah, müsste ich lügen. Ich weiß nur noch, dass sich die Hände des Begleiters, von der Seite auf meine Schultern gelegt wurde. Und dass sie meine Hände nahm und nicht mehr losließ. Vor allem von ihr, ging etwas Zwingendes und Bezauberndes aus. Ich weiß nicht mehr wie es geschah, ich lag auf dem Rücken und hatte die Augen geschlossen. Ich wurde am ganzen Körper geküsst. Ich spürte die Berührungen an meinen intimsten Stellen und ließ es geschehen. "Entspann dich, ja, ja, lass die Augen geschlossen, es ist so wunderbar !!!!!!!" Mehr wurde nicht gesprochen in dieser Nacht. Bei mir ist ein paar Mal der Film gerissen. Aber ich kann mich noch genau an ihre wunderschöne, samtene Haut erinnern und ihre gekonnten Zärtlichkeiten, die mich vollkommen irre machten. Was unser männlicher Teil sichtbar und fühlbar genoss. Ich fühlte mich verstanden, geliebt und verwöhnt. Wir wurden immer schamloser, und es wäre bis in den frühen Morgen gegangen, wenn wir zwar sanft, aber trotzdem nachdrücklich auf die Schließung des Hauses aufmerksam gemacht worden wären. Als wir draußen uns zum Abschied nochmals umarmten, war es für mich ein Fehler, nicht zumindest die Handynummer auszutauschen.
    RESÜMEE:  Ich kann diesen Club jeder Frau wärmstens empfehlen. EURE LORELEY

     (Nachtrag: wir besitzen als Frauen alle den sogenannten "sechsten" Sinn und können in den meisten Fällen "situationsgerecht" zielsicher entscheiden. Ich hätte dieses zauberhafte Erlebnis niemals gehabt, wenn ich mich   vorher, wie ursprünglich geplant,  mit irgendjemanden verabredet hätte.

Eintrag von Lucky21  vom 19.02.2022

Es ist schon ein paar Jahre her, da habe ich im Internet diese Hausfrauenpartys entdeckt und mich als „Mitspieler“ in diesem Kreis beworben. Ich war noch nie in einem Swingerclub oder bei ähnlichen Treffen und hoffte durch diesen Schritt unserem, in sexueller Hinsicht, etwas eingerostetem Eheleben wieder einen neuen Impuls zu geben. Nach etlichen Wochen, ich hatte die Sache schon fast abgeschrieben, bekam ich eine Einladung zu dieser Hausfrauenparty, es war genau einen Tag nach meinem 40igsten Geburtstag, gewissermaßen eine unerwartete Geburtstagsüberraschung. Meine Frau wusste Bescheid und bestärkte mich diese Sexparty zu besuchen. Vielleicht weil sie hoffte ich könnte in Sachen Sex was Neues lernen…
Nach der Meinung meiner Frau sind wir Männer doch recht eindimensional, visuell veranlagt, kulturhistorisch zum tumben Abspritzer erzogen. Unsere Reizsignale sind schöne Titten, gierig-hingebungsvolle Weibchen und die Erkenntnis, dass wir mit unserem größten, dicksten, schönsten Schwanz in Wahrheit der tollste Gorilla im Busch sind.
Kann ich das anders? Keine Ahnung, denn ich bin auch nur ein Mann! Ein nicht besonders auffälliger, mittelgroß, mittelintelligent, mittlere Haarfarbe, mittelschlank, mittel-gebaut, ….
Aber ich bin nett, ein guter Unterhalter und kann auch zuhören … meistens jedenfalls … wenn ich geil bin klappt das mit dem Zuhören nicht so gut, dann ist mein Oberstübchen blockiert und denkt nur ans ficken… Mir fiel es immer schwer, Fragen nach meinen sexuellen Vorlieben zu beantworten. Bin ich „Dom“? – Nein! Erregt es mich eine schöne erotische Frau auch mal hart anzufassen, sie zu nehmen wie es mir gefällt und mich an ihrer Hingebung zu weiden? – Aber ja! Bin ich „Devot“? – Sicher nicht! Zerfließe ich vor Geilheit, wenn eine starke Frau mich für ihre Erregung benutzt, wie sie es mag und nicht nach meinen Grenzen fragt, wenn sie mir anweist, wie ich sie befriedigen soll? – Oh ja ! Bin ich „Bi“? Nein, nicht wirklich (Obwohl jeder Mensch grundsätzlich Bisexuell ist und es nur unterschiedlich ausprägt) Kann ich mich auch für einen schönen großen Schwanz und dicke Eier begeistern…. Ohja, durchaus. Mit dieser Selbstreflektion ging ich zu dieser „Hausfrauenparty“.
Die erste Überraschung, die Türe wurde von einem Mann geöffnet der mir kurz erklärte, wie das Treffen ablaufen wird. Es gab einen Umkleideraum mit Spinden, wo man seine Straßenkleider einschließen sollte. Alle teilnehmenden Männer trugen nur noch einen Slip die Damen Dessous. Als ich dann nur im Slip, bekleidet den Partybereich betrat saßen an der Bar schon einige Frauen und Männer in teilweise sehr geilen Dessous (die Frauen).
Nach der Begrüßung holte ich mir erst mal einen Cafe und vertiefte dann meinen Blick in der Tasse….
Als ich aufschaute, sah ich in das Gesicht einer unbeschreiblich erotischen, natürlich attraktiven Frau. Sie lächelte und sprach mich auch direkt an. Von ihr gingen eine unbeschreibliche Lebenslust und eine völlig unverklemmte, natürliche Erotik aus, was sie noch attraktiver und total erregend machte. Ihr Name war Mia.  ich sprach mit ihr über meine Hobbys, war äußerlich ganz ruhig und gelassen, aber innerlich tobte ich vor Geilheit. Dabei schaute ich sie mir unauffällig an. Sie war ungefähr 35, also etwas jünger als ich, hatte braunes lockiges Haar, braune Augen, eine markante Nase mit rundem Abschluss und einen sehr sinnlichen Mund mit einem bezaubernden Lächeln. Ihre schwarzen Dessous präsentierten ein üppiges Dekolleté mit einem außergewöhnlich schönem Busen. … ihr Körper war schlank aber weiblich gerundet.
Als ich merkte, dass mein Schwanz in meiner Boxershort schon fast platzte und ich fieberhaft überlegte wie ich es anstellen soll um endlich zwischen diese herrlichen Schenkel zu kommen, verblüffte sie mich mit der Frage: “ hast du Lust mich zu massieren…?”  In mir schrie es jaaaa, aber ich sagte ganz cool ja gerne.
Wir gingen in den ersten Stock, sie zog sich sofort komplett aus und legte sich bäuchlings auf die Matte. Ich nahm etwas Massagelotion und massierte ihr den Rücken, den Hintern und ihre tollen Beine. Als ich jetzt völlig ungeniert ihren ganzen Körper betrachteten konnte und dabei ihren knackigen Arsch und ihre Oberschenkel massierte war ich so geil wie mit 16, als ich zum ersten mal zwischen den gespreizten Schenkeln meiner Nachbarin kniete und wartete bis sie mir erlaubte meinen pochenden Schwanz in ihr nasse Möse zu stecken… Ich massierte also weiter ihren  knackigen Arsch und sie antwortete mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens… Plötzlich drehte sie sich um, legte sich auf den Rücken mit etwas gespreizten Beine und befahl mir: “zieh deine Hose aus!” Während ich gehorchte sah ich endlich ihre heiße Möse und wollte ihr am liebsten sofort meinen Schwanz reinstecken… aber sie sagte nur: „Mach‘s mir mit der Zunge!“ und öffnete  ihre Beine noch etwas weiter. Ich gehorchte sofort….
Begeistert spürte ich ihre geschwollenen Schamlippen an meiner Zunge und leckte ihre erigierte Clit. Sie antwortete mit ihrem Becken, rieb ihre gierige Pussy auf meinem Gesicht und ich konnte nicht genug von ihrem Geschmack bekommen. Nun war sie es, die langsam die Kontrolle verlor, als sie leicht zu zitternd begann und mir Ihre Pussy immer fordernder entgegen stieß. Kurz vor ihrem Orgasmus steckte ich ihr meinen Finger ganz sachte in ihre  tropfnasse Pussy,  ihr Bauch wurde in mehreren Wellen bretthart und dann kam sie mit einem langen gluturalen  Schrei zum Orgasmus und ich spürte deutlich die heißen Schübe und Kontraktionen, wie ich sie noch bei keiner Frau gespürt habe. Als ihre letzten Zuckungen abgeklungen waren, holte sie ein Kondom aus einem Körbchen …. Bevor sie mir  es überstreifte kniete sie sich vor mich  und nahm meinen fast platzenden Prügel in den Mund…. Ich dachte nur mein Gott ich komme gleich… bevor ich explodierte zog sie zurück, streifte mir das Kondom über und drehte sich um. Sie streckte mir ihren geilen Arsch entgegen und ich hatte freien Blick auf die geilste Muschi die ich mir in diesem Augenblick wünschen konnte... sie war absolut bereit. Ich nahm sie an den Hüften und zog sie zu mir mit dem Impuls sie zu vögeln so fest ich nur konnte und dabei in ihr abzuspritzen. Aber sie bremste mich sofort ein und befahl mir: „gaaanz langsam!!!“ Auch diesmal gehorchte ich und wurde unbeschreiblich belohnt. Ich schob ihr meinen Schwanz ganz langsam in ihre nasse Möse, bis meine inzwischen steinharten Eier an ihre Klitoris stießen, dann bewegte sich mein Becken wie von selbst und stieß ihr meinen Schwanz fünf sechs mal in ihre Muschi, bis sie sagte Stopp… ganz langsam … also machte ich wie befohlen gaaanz langsam weiter .. schob ihr meinen Schwanz immer und immer wieder ganz tief in die Muschi, nahm sie an den Hüften und bewegte ihren Arsch kreisend, dass ihr geschwollener Kitzler meine Eier streichelte, Jetzt kamen wieder ihr wellenartigen Kontraktionen die meinen Schwanz fast schmerzhaft durchkneteten.. es war ein süßer, geiler Schmerz und sie schrie mit jeder Welle ihre Lust hinaus, die jetzt Welle um Welle ihren Körper erfasste und meinen Schwanz durchknetete…., ich merkte wie ich mit jeder Welle meinem unvermeidlichen Orgasmus näher rückte. Aber genau so langsam wie ich sie fickte, genau so langsam baute sich mein Orgasmus auf. Wie in Trance mit langsamen aber zunehmend kraftvolleren Stößen fickte ich sie immer weiter sie schrie mit jeder Welle immer lauter ihre Lust heraus und reckte ihren Po noch höher,... sie fing jetzt an dagegen zu stoßen und  ließ mir endlich freien Lauf.... „Fick mich fest, fest fester, ja stoß zu!“ … Jetzt ging nur noch eine lange nicht enden wollende Welle von Kontraktionen durch ihre Möse und in meinen Schwanz. Diese Frau war einfach himmlisch. Meine Eier drehten sich in meinem Sack und sie schlugen fest bei jedem Stoß gegen ihre Clit.  Jetzt gab es kein Halten mehr, mein sich nicht mehr aufzuhaltender Orgasmus schwoll an, weiter und weiter und ich hatte das Gefühl, dass mein Saft sich ganz langsam nach oben bewegte. Dieses Gefühl trieb mir die Sahne immer weiter hoch, ich war längst im Tunnel und es war nichts mehr aufzuhalten. Sie aber spürte meinen nahenden Orgasmus und keuchte: „ ich will hören wenn du kommst!“ Jetzt schrie ich meine Lust und nach einer gefühlten Ewigkeit packte mich meine erste Welle eines nicht enden wollenden Orgasmus Welle für Welle durchfuhr meinen Körper und ich spürte wie sich eine enorme Spermafontäne in das Kondom ergoss…. Ohne zu Übertreiben, ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass ich zu so einen extremen Orgasmus fähig war!
Das Resümee für mich, ich habe etwas Elementares erlebt und gelernt, von dem ich bis dahin nicht gewusst habe, dass es existiert.
Inzwischen machen es  meine Frau und ich völlig anders miteinander und unser Sex ist inzwischen für uns beide um Welten erfüllender geworden, was wir auch dieser himmlischen Venus Mia zu verdanken haben!

Abschließend noch eine Frage:
„Gibt es dies Hausfrauentreffen noch“
Euer Luck21